Glossar

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  • Vorgehen zum Erwerb von E-Mail-Adresslisten, um Massen-E-Mails an diese zu verschicken.
  • (1) The capability of producing an intended result. (2) Extent to which correct and complete goals are achieved. [ISO 9241] See also efficiency.
  • (1) Die Fähigkeit, ein beabsichtigtes Ergebnis zu erzielen. (2) Der Umfang in welchem richtige und vollständige Ziele erreicht werden. [DIN ISO 9241-11] Siehe auch Effizienz.
  • (1) The capability of the software product to provide appropriate performance, relative to the amount of resources used under stated conditions. [ISO 9126] (2) The capability of a process to produce the intended outcome, relative to the amount of resources used. (3) Resources expended in(...)
  • The process of testing to determine the efficiency of a software product.
  • 1. Die Fähigkeit eines Softwareproduktes, in Relation zu den eingesetzten Mitteln und festgelegten Bedingungen, angemessene Performanz zu erzielen. 2. Die Fähigkeit eines Prozesses, in Relation zu den eingesetzten Mitteln, ein beabsichtigtes Ergebnis zu erbringen. 3. Eingesetzte Mittel im(...)
  • Ein Test, mit dem die Effizienz eines Softwareprodukts ermittelt wird.
  • Akronym für European Foundation for Quality Management Exzellenzmodell.
  • Eine Variable, die durch eine Komponente eingelesen wird (unabhängig davon, ob sie innerhalb oder außerhalb der Komponente gespeichert wird).
  • Eine Instanz einer Eingabe. Siehe auch Eingabe.
  • Die Menge der Werte, aus der gültige Eingabewerte ausgewählt werden können. Siehe auch Wertebereich.
  • Die Menge der generischen und spezifischen Bedingungen, die es in einem Prozess ermöglichen, mit einer bestimmten Aktivität fortzuschreiten, z.B. mit einer Testphase. Der Zweck von Eingangskriterien ist, die Durchführung der Aktivität zu verhindern, wenn dafür ein höherer Mehraufwand benötigt(...)
  • Ein Entwicklungslebenszyklus-Untermodell, das innerhalb eines übergeordneten sequenziellen Modells einen iterativen Ansatz beim detaillierten Design, bei der Kodierung und beim Testen nutzt. In diesem Falle werden die übergeordneten Designdokumente für das gesamte Projekt erstellt und(...)
  • Ein Testbasisdokument, das nur durch einen formalen Änderungsprozess angepasst werden darf. Siehe auch Referenzkonfiguration.
  • Eine ausführbare Anweisung oder ein Prozessschritt, an dem ein gegebener Prozess beginnen soll.
  • Die geschätzte Wahrscheinlichkeit dafür, dass ein Risiko eintritt.
  • Ein Black-Box-Testentwurfsverfahren, bei dem die Testfälle im Hinblick auf Kombinationen von Eingaben nach dem Konzept der modifizierten Bedingungs-/Entscheidungsüberdeckung entworfen werden. [TMap]
  • A black-box test design technique in which test cases are designed to execute combinations of inputs using the concept of modified decision condition coverage. [TMap]
  • A development lifecycle sub-model that applies an iterative approach to detailed design, coding and testing within an overall sequential model. In this case, the high-level design documents are prepared and approved for the entire project but the actual detailed design, code development and(...)
  • The ability, capacity, and skill to identify, assess, and manage the emotions of one’s self, of others, and of groups.
  • Die Fähigkeit und Fertigkeit, eigene und fremde Gefühle sowie Gefühlszustände von ganzen Gruppen zu erkennen, zu bewerten und mit ihnen umzugehen.
  • Akronym für Equivalent Manual Test Effort (äquivalenter maueller Testaufwand).
  • Ein Gerät, Computerprogramm oder System, das die gleichen Eingaben akzeptiert und die gleichen Ausgaben wie ein gegebenes System erzeugt. [IEEE 610] Siehe auch Simulator.
  • A device, computer program, or system that accepts the same inputs and produces the same outputs as a given system [IEEE 610]. See also simulator.
  • The process of encoding information so that only authorized parties can retrieve the original information, usually by means of a specific decryption key or process.
  • Die Menge der abgestimmten generischen und spezifischen Bedingungen, die von allen Beteiligten für den Abschluss eines Prozesses akzeptiert wurden. Endekriterien für eine Aktivität verhindern es, dass die Aktivität als abgeschlossen betrachtet wird, obwohl Teile noch nicht fertig sind.(...)
  • Ein Fehlerzustand, der in einer früheren Teststufe nicht entdeckt wurde, obwohl jene Teststufe solche Fehler aufdecken sollte. Siehe auch Fehlerfindungsrate.
  • Ein physikalisches oder logisches Teil-Netzwerk, das die nach außen gerichteten Dienste eines Unternehmens enthält und einem nicht vertrauenswürdigen Netzwerk, in der Regel dem Internet, zugänglich macht. Siehe auch Netzwerkzone.
  • the set of generic and specific conditions for permitting a process to go forward with a defined task, e.g. test phase. The purpose of entry criteria is to prevent a task from being done which would entail more (wasted) effort compared to the effort needed to remove the failed entry criteria(...)
  • An executable statement or process step which defines a point at which a given process is intended to begin.
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