Glossar

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  • The percentage of sequences of (N+1)-transitions that have been exercised by a test suite [Chow].
  • Eine Ausprägung des zustandsbasierten Testens, in welcher Testfälle entworfen werden, um alle gültigen Folgen von (N+1) aufeinanderfolgenden Zustandsübergängen auszuführen. [Chow] Siehe auch zustandsbasierter Test.
  • A form of state transition testing in which test cases are designed to execute all valid sequences of N+1 transitions [Chow]. See also state transition testing.
  • Der Anteil der Folgen von (N+1) aufeinanderfolgenden Zustandsübergängen, die durch eine Testsuite ausgeführt wurden. [Chow]
  • Ein Black-Box-Testentwurfsverfahren, bei dem die Testfälle so entworfen werden, dass alle möglichen diskreten Kombinationen aller n-Tupel von Eingabeparametern ausgeführt werden. Siehe auch Testen mit orthogonalen Arrays, paarweises Testen.
  • A black-box test design technique in which test cases are designed to execute all possible discrete combinations of any set of n input parameters. See also orthogonal array testing, pairwise testing.
  • Zustand des Testobjekts (und/oder der Umgebung), in dem sich das Testobjekt (oder die Umgebung) nach Ausführung eines Testfalls oder einer Testsequenz befinden muss.
  • Ein Test, mit dem sich feststellen lässt, wie das Auftreten von zwei oder mehreren Aktivitäten innerhalb des gleichen Zeitintervalls durch die Komponente oder das System gehandhabt wird. Dies wird entweder durch verschränkte oder durch gleichzeitige Ausführung der Aktivitäten erreicht. [Nach(...)
  • Tests aimed at showing that a component or system does not work. Negative testing is related to the testers’ attitude rather than a specific test approach or test design technique, e.g. testing with invalid input values or exceptions [after Beizer].
  • Ein Test, der zeigen soll, dass eine Komponente oder ein System nicht funktioniert. Der Begriff bezeichnet eher die Einstellung des Testers als einen bestimmten Testansatz oder ein bestimmtes Testentwurfsverfahren, wie etwa das Testen mit ungültigen Eingabewerten oder Ausnahmen. [Nach Beizer]
  • A form of integration testing where all of the nodes that connect to a given node are the basis for the integration testing.
  • A sub-network with a defined level of trust. For example, the Internet or a public zone would be considered to be untrusted.
  • Ein Teil-Netzwerk mit einem bestimmten Vertrauensniveau. Das Internet oder ein öffentliches Netzwerk würden beispielsweise als nicht vertrauenswürdig angesehen werden.
  • Ein Pfad, der mit keiner Kombination von Eingabewerten zur Ausführung gebracht werden kann.
  • Siehe Fehlschlag.
  • Eine Anforderung welche sich nicht auf die Funktionalität des Systems bezieht sondern auf Merkmale wie Zuverlässigkeit, Gebrauchstauglichkeit, Effizienz, Änderbarkeit und Übertragbarkeit.
  • Testen der Eigenschaften eines System, die nicht direkt mit der Funktionalität in Verbindung stehen, z.B. Zuverlässigkeit, Effizienz, Gebrauchstauglichkeit, Änderbarkeit und Übertragbarkeit.
  • Ein Vorgehen, um nicht-funktionale Testfälle abzuleiten bzw. auszuwählen, basierend auf der Analyse der Spezifikation einer Komponente oder eines Systems ohne Kenntniss der internen Struktur. Siehe auch Black-Box-Testentwurfsverfahren.
  • Nichterfüllung einer spezifizierten Anforderung. [ISO 9000]
  • Non fulfillment of a specified requirement [ISO 9000].
  • A requirement that does not relate to functionality, but to attributes of such as reliability, efficiency, usability, maintainability and portability.
  • Procedure to derive and/or select test cases for nonfunctional testing based on an analysis of the specification of a component or system without reference to its internal structure. See also black-box test design technique.
  • Testing the attributes of a component of system that do not relate to functionality, e.g. reliability, efficiency, usability, maintainability and portability.
  • Benutzer, Arbeitsaufgaben, Ausrüstung (Hardware, Software und Materialien) und die physische und soziale Umgebung, in der ein Softwareprodukt genutzt wird. [DIN ISO 9241-11]
  • Die Darstellung einer bestimmten Menge von Aufträgen an die Komponente bzw. an das System mit ihren Eintrittswahrscheinlichkeiten, ggf. basierend auf dem Benutzerverhalten bei seiner Interaktion mit der Komponente bzw. dem System. Ein Auftrag ist hierbei eher abstrakt als physisch, und kann(...)
  • Der Prozess der Entwicklung und Implementierung eines Nutzungsprofiles. Siehe auch Nutzungsprofil.
  • Statistischer Test unter Verwendung eines Modells von Systemoperationen und der Wahrscheinlichkeit ihrer typischen Nutzung. [Musa]
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