Glossar

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  • Ein Datenelement, das die Adresse eines anderen Datenelements enthält, zum Beispiel ein Datenelement, das die Adresse des nächsten zu verarbeitenden Mitarbeitersatzes enthält. [IEEE 610]
  • Siehe Performanz.
  • Der Prozess der Bestätigung, dass Komponenten, Systeme oder Personen die für sie spezifizierten Anforderungen erfüllen, z.B. durch Bestehen einer Prüfung.
  • Ein Black-Box-Testentwurfsverfahren, bei dem Testfälle, unter Umständen unter Verwendung eines pseudozufälligen Generierungsalgorithmus, ausgewählt werden, um einem Nutzungsprofil in der Produktivumgebung zu entsprechen.
  • Die Durchführung von Tests, um die Sicherheit (im Sinne von Zugriffsschutz) eines Softwareprodukts zu bestimmen. Siehe auch Funktionalitätstest.
  • Zwei oder mehrere einfache Bedingungen, die durch logische Operatoren (AND, OR oder XOR) miteinander verknüpft werden (z.B. A>B AND C>1000).
  • Ein Berechnungsmodell, bestehend aus einer endlichen Anzahl von Zuständen und Zustandsübergängen, ggf. mit begleitenden Aktionen. [IEEE 610]
  • Ein Black-Box-Testentwurfsverfahren, mit dem Testfälle entworfen werden, um gültige und ungültige Zustandsübergänge zu prüfen. Siehe auch N-Switch-Test.
  • Ein Diagramm, das die Zustände beschreibt, die ein System oder eine Komponente annehmen kann, und die Ereignisse bzw. Umstände zeigt, die einen Zustandswechsel verursachen und/oder ergeben. [IEEE 610]
  • Siehe zustandsbasierter Test.
  • Ein Übergang zwischen zwei Zuständen einer Komponente oder eines Systems.
  • Eine Tabelle, die für jeden Zustand in Verbindung mit jedem möglichen Ereignis die resultierenden Übergänge darstellt. Das können sowohl gültige als auch ungültige Übergänge sein.
  • Eine Menge von Merkmalen, die sich auf die Fähigkeit einer Software/eines Systems beziehen, ihr/sein Leistungsniveau unter festgelegten Bedingungen über einen festgelegten Zeitraum oder über eine festgelegte Anzahl von Transaktionen zu bewahren. [ISO 9126]
  • Testen, um die Zuverlässigkeit eines Softwareprodukts zu bestimmen.
  • Ein Modell, das ein auf Fehlerbehebungen begründetes Wachstum der Zuverlässigkeit einer Komponente oder eines Systems im Zeitverlauf zeigt.
  • Ein Basisblock, der zur Ausführung ausgewählt werden kann, basierend auf einem Programmkonstrukt, bei dem einer von zwei oder mehreren alternativen Pfaden möglich ist. Z.B. case, if-then-else.
  • Siehe (logische) Bedingung.
  • Siehe Mehrfachbedingungstest.
  • Siehe Mehrfachbedingungsüberdeckung.
  • Siehe Bedingungsüberdeckung.
  • Ein White-Box-Testentwurfsverfahren, bei dem die Testfälle so entworfen werden, dass die Zweige durchlaufen werden.
  • Der Anteil der Zweige, die durch eine Menge von Testfällen ausgeführt wurden. Anmerkung: 100% Zweigüberdeckung schließt sowohl 100% Entscheidungsüberdeckung als auch 100 % Anweisungsüberdeckung ein.
  • Die maximale Anzahl der linear unabhängigen Pfade in einem Programm. Die zyklomatische Komplexität kann wie folgt berechnet werden: L – N + 2P, wobei L: Anzahl der Kanten eines Kontrollflussgraphen N: Anzahl der Knoten eines Kontrollflussgraphen P: Anzahl der Verbundkomponenten eines(...)
  • Siehe zyklomatische Komplexität.
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